Essays
Regelmäßig veröffentliche ich Essays unter anderem in der WirtschaftsWoche und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sie beleuchten das Verhältnis von Wirtschaft und Demokratie, analysieren die Selbstverständlichkeiten unserer wirtschaftlichen und politischen Diskurse und fragen, ob unser Zusammenleben nicht auf mehr als ökonomischer Logik gründet. Eine Auswahl findet sich hier zum Nachlesen.
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Schwächeln ist menschlich
Seit die Maschine mit uns spricht, erwarten manche die Ablösung des Menschen durch eine Super-Intelligenz. Die Ideen sind alles andere als neu. Sie setzen darauf, dass wir vergessen, dass sich menschliches Leben und Zusammenleben nicht in Denken und Reden erschöpft.
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Demokratie und Wirtschaft – es passt nicht mehr
Die Strahlkraft des Liberalismus lässt nach. Die gern geglaubte Gleichung „Freie Wirtschaft = Freie Gesellschaft“ erweist sich zunehmend als falsch.
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Die Reparaturgesellschaft
N° 35 vom Die Reparaturgesellschaft Vor 50 Jahren hat der französische Soziologe Jean Baudrillard „Die Konsumgesellschaft“ als Ökonomie der Stimulation, des Immerneuen und des Überflusses seziert. Damit ist es heute vorbei. Wir sind „in die Jahre gekommen“ – und befinden uns auf dem Weg in die „Reparaturgesellschaft“. Als Jean Baudrillard 1970 über die Konsumgesellschaft schrieb,…
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So gut müssen Firmen gar nicht sein
Seit die Maschine mit uns spricht, erwarten manche die Ablösung des Menschen durch eine Super-Intelligenz. Die Ideen sind alles andere als neu. Sie setzen darauf, dass wir vergessen, dass sich menschliches Leben und Zusammenleben nicht in Denken und Reden erschöpft.
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Sollen und Haben
Das World Economic Forum hat Kennzahlen für ethisches Wohlverhalten entwickelt, und Unternehmen versuchen, sie zu implementieren. Doch brauchen wir nicht radikalere Ansätze?